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Ellen
2 Jahre zuvor

Danke, Herr Perlick, bin so froh, dass es noch einige Menschen gibt, die mit Besonnenheit, Empathie und Intelligenz Ihren Weg gehen.

Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie es möglich ist, dass solche Menschen, wie Herr Eisenblätter, der ja ein Anliegen hat, nur das geistig aufnimmt, was sie von irgendeiner Seite gehört oder gelesen haben, und dies ungeprüft und ungefiltert übernehmen. Und dann noch den Mut haben, diese “Theorien” als ihre Meinung zu vertreten.

Es kann nur besser werden.

Ralf Eisenblätter
2 Jahre zuvor
Reply to  Ellen

Sehr geehrte Frau Ellen, ich freue mich auch Sie erreicht zu haben, wenn auch Ihre Nachricht nicht an mich gerichtet wurde. Ihre Ausführungen lassen mich jedoch leider darauf schließen, dass Sie den Inhalt meiner Leserbriefe nicht verstanden haben, bzw. nicht gewillt sind, selbst zu recherchieren.

Wenn Sie die Meinung vertreten, dass veröffentlichte internationale wissenschaftliche Studien, öffentlich geführte Bundestagsdebatten der Kinderkommission ungeprüft bedeuten, kann ich Ihnen leider nicht folgen. Vielleicht können Sie mir ja noch erklären, was Sie mit ungeprüft meinen.

Ich lade auch Sie zu einem öffentlichen Diskurs ein. Haben Sie vielen Dank für Ihre Kritik.

Mit freundlichen Grüßen
Ralf Eisenblätter

Bohemé
2 Jahre zuvor

Ach du meine Güte,

hier zeigt sich ein tragisches Beispiel von “Nicht selbst denken können”, wirklich jedes Wort ist wohl pure Zeit- und Energieverschwendung!

Ich hoffe es gibt nicht mehr viele “Menschen” die so “denken” wie Sie. Unglaublich, wie man seine Augen und Ohren so verschließen kann.

Mein herzlichstes Beileid.

Werfen Sie bitte umgehend Ihren Fernseher aus dem Fenster.

Wirklich unglaublich, ich bin erschüttert obgleich solcher…..

Gute Besserung.

Bohemé

Ralf Eisenblätter
2 Jahre zuvor
Reply to  Bohemé

Sehr geehrter Herr Perlick, zunächst möchte ich Ihnen für Ihre offenen Worte danken, zeigen diese doch, dass ich zumindest eine Person mit meinen Briefen erreicht und zum Nachdenken angeregt habe. Zwischenzeitig habe ich von weiteren Lesern erfahren, dass Sie wohl der Pfarrer der Gemeinde Römhild sind, was auch Ihre gezielte Wortwahl wie Gut, Böse und Satan erklärt.

Ich nehme es Ihnen nicht für Übel, wie Sie über meine Leserbriefe urteilen, stellt Ihre Meinung doch die Grundlage für einen offenen Diskurs dar, zumal sich Parallelen im Verhalten der Kirchenvertreter und der derzeitigen Regierung aufzeigen. Auch Kirchenvertreter haben sich in der Vergangenheit der Schwächsten bedient, nämlich den Kindern und diese für ihre Zwecke missbraucht, wie die Regierung in der angeblichen Corona-Pandemie.

Der sexuelle Kindesmissbrauch durch Kirchenvertreter ging rund um die Welt. Ist das etwa auch eine einseitige Berichterstattung? Wie stehen Sie eigentlich dazu? Auch die Kirche hat sich in der Vergangenheit der Panik- und Angstverbreitung bedient, um Ihre Ziele, den unangefochtenen Gehorsam, durchzusetzen. Dies wurde durch die Kirche sogar noch auf die Spitze getrieben in Form der Denunzierung und Hexenverbrennung. Im Ergebnis hat sich die Kirche dadurch noch unsäglich bereichert. Sind die Geschädigten eigentlich irgendwann entschädigt worden und wenn nein, warum eigentlich nicht Herr Pfarrer? Warum wurde der in Besitz genommene Grund und Boden nicht vollständig Rückübereignet. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen!

Bin ich jetzt ein Sohn des Teufels, nur weil ich bestehende Problematiken direkt an- bzw. ausspreche? Entsprechen meine Aussagen etwa nicht den Tatsachen? Bevor Sie mit meinen Leserbriefen ins Gericht gehen, sollten Sie sich fragen, warum eine so enorme Abwanderung der Kirchenmitglieder erfolgte. Es bedurfte erst eines Martin Luther, damit die Wahrheit über die Kirche und Ihren Ablassbriefen ans Tageslicht kam.

So verhält es sich auch in modernen Zeiten bei den freien Medien im Internet. Finden Sie eigentlich gut was Martin Luther gemacht hatte oder trauern Sie der Unterdrückung der Bevölkerung durch die Kirche hinterher. Die Fragen stelle ich nicht mit Hintergedanken. Vielmehr dienen auch diese einem offenen Diskurs. Gerne auch über die Südthüringer Rundschau, so können viele daran teilnehmen. Das sollte doch auch in Ihrem Interesse sein, ich persönlich lade Sie hiermit gerne dazu ein. Aber darauf kommt es in meinen Leserbriefen auch nicht an. Das was ich recherchiert habe, sind öffentlich zugängliche Studien, Berichte aus Bundestagsdebatten, Veröffentlichungen von Pädagogen, Soziologen, Psychologen usw., welche dazu dienen, den Menschen die Angst vor einer Laborpandemie der Merkel-Regierung zu nehmen.

Sie greifen demzufolge nicht mich, sondern vielmehr die Arbeiten der zuvor genannten Berufsgruppen an und das immerhin international. Ist ein Robert F. Kennedy, welcher sich für Kinderrechte einsetzt, in Ihren Augen weniger Wert als unsere diktatorische Regierung? Ich dachte eigentlich, dass in der Kirche alle Menschen gleich sind. Bei Ihnen habe ich hingegen den Eindruck, dass es Ihnen gefällt, wenn die Menschen weiterhin Angst haben, obwohl diese wissenschaftlich nachgewiesen unbegründet ist.

Besteht Ihre Aufgabe nicht darin den Menschen Mut zu machen, Ihnen die Angst zu nehmen und diese aufzuklären, damit Ihre Mitglieder entspannt und zufrieden in die Zukunft sehen können? Ich bin mir sehr, sehr sicher, dass auch Ihrem Gott das gefallen würde. Ich persönlich bin nicht getauft, glaube aber auch an einen Gott, den ich für mich selbst anrufe. Dafür bedarf es keiner Kirche, sondern vielmehr meines eigenen Inneren.

Ich wollte Ihnen eigentlich in meinem dritten Leserbrief direkt antworten, was auf Grund der enormen Leserbriefanmeldungen nicht ging. Ich habe dafür Verständnis, möchten doch auch weitere Leser Ihre Meinungen zu allen möglichen Themen äußern. Ich bin froh, eine Zeitung wie die Südthüringer Rundschau gefunden zu haben, ermöglicht mir diese im Gegenzug zu angeblich “Renomierten”, aber immer mehr aussterbenden Zeitungen, doch “frei” und “uneingeschränkt” zu berichten.

Wenn die öffentlichen Medien einseitig, unvollständig und aus dem Zusammenhang gezogen berichten, ist das ein Zeichen von eingeschränkter Demokratie, eine Demokratie, auf die Sie sich berufen. Ich würde mich sehr freuen Sie auch einmal persönlich kennen zu lernen.

Bis dahin verbleibe ich mit freundliche Grüßen, Ralf Eisenblätter