Wie wäre es mal wieder mit LampenfiebÄr?

- Anzeige -

Lesezeit: 3 Minuten

Der Kartenvorverkauf startet am 8. März 2020

Gleicherwiesen. Auch in diesem Jahr sind die die Darsteller der „Theatergruppe LampenfiebÄr“ wieder bereit, die Frühjahrsmüdigkeit zu vertreiben.

Wenig Zeit war für die Vorbereitungen der neuen Spielsaison. Die meisten Akteure haben zusätzlich zur letzten Spielzeit 2019 auch im Sommer bei der 850 Jahrfeier der Gemeinde Bedheim ein zweites Mal auf der Bühne unter dem Motto: „Durch‘s Schlüsselloch geguckt“ ihr Bestes gegeben, um im voll besetzten Festzelt dem Publikum einen schönen, gemütlichen Nachmittag zu garantieren.

Gleich danach ging die Suche nach einem geeigneten Stück los. Wie immer wurden viele Stücke gelesen und schließlich ein für alle Darsteller passendes Stück gefunden. Im November wurde das Stück von allen auf seine Tauglichkeit geprüft und für gut befunden.

- Anzeige -

Das Kribbeln hat längst begonnen, vor allem bei den neuen Darstellern. Langsam kommt auch das Lampenfieber dazu, denn es ist nicht mehr lange hin bis zur ersten Vorstellung. Die Proben laufen auf Hochtouren, schließlich wollen die LampenfiebÄren ihrem treuen Publikum wieder etwas bieten. Die größte Freude ist, wenn es dem Publikum gefällt.

In diesem Jahr heißt das Stück „Kohle, Moos und Mäuse“, ein Schwank in drei Akten von Bernd Gombold. Wie man leicht erraten kann, geht es um‘s liebe Geld. Ein ernstes Thema in der heutigen Zeit, bei diesem Stück – gespielt von den LampenfiebÄren – aber nicht. Es verführt direkt zum Lachen und lässt gleichzeitig für ein paar Stunden den Alltag und die Sorgen vergessen.

Zwei Bauern, die unter erheblichem Alkoholgenuss beim „Wettpflügen“ die Stärke ihrer Traktoren für einen Kasten Bier messen, ein einfältiger Sohn, der vom Schuljungen mit einer „Heiltherapie“ zum Mann werden soll, zwei Bäuerinnen, die mit den Machenschaften ihrer Männer Probleme haben, eine abergläubische und schwerhörige Oma, eine mit nicht gerade großer Intelligenz gesegnete Magd, die alles falsch versteht, ein hinterlistiger Viehhändler, der mit einer dubiosen Frau Geschäfte macht, ein Lotterieinspektor, der einen Gewinn überreichen will und ein übereifriger Dorfpolizist, der alles aufklären soll. Ein heilloses Durcheinander entsteht, wer wird erschossen, wer wird vergraben, wer ist der Lotteriegewinner, wird alles gut werden…?

Alles Fragen, die im Laufe des Stückes beantwortet werden.

Mehr wird aber vom Inhalt hier nicht verraten, schließlich wollen die LampenfiebÄren mit Spielwitz überzeugen.

Die Vorstellungstermine:

  • Samstag, 21. März 2020, 19.30 Uhr – Premiere,
  • Sonntag, 22. März 2020, 17 Uhr,
  • Samstag, 28. März 2020, 19.30 Uhr,
  • Sonntag, 29. März 2020, 17 Uhr,
  • Freitag, 3. April 2020, 19.30 Uhr,
  • Samstag, 4. April 2020, 19.30 Uhr,
  • Freitag, 17. April 2020, 19.30 Uhr,
  • Samstag, 18. April 2020, 19.30 Uhr.

Die Veranstaltungen finden jeweils im Kulturhaus Gleicherwiesen statt.

Der Eintritt kostet 8 Euro pro Person. Einlass ist jeweils 1 Stunde vor Beginn der Vorstellung.

Für Speisen und Getränke ist bestens gesorgt.

Kartenvorverkauf:

Der Kartenvorverkauf findet am Sonntag, dem 8. März 2020 in der Zeit von 10 bis 15 Uhr im Kulturhaus Gleicherwiesen statt.

Ab Montag, dem 9. März 2020 können täglich von 17 bis 19 Uhr unter Telefon: 03685 / 406607 sowie 03685 / 4123971 Kartenreservierungen vorgenommen werden. Weiterhin sind Eintrittskarten mittwochs, 15 bis 18 Uhr bei Doris Leipold im Bedheim, Hauptstraße 29 erhältlich.

Langsam klärt sich alles auf, wahrscheinlich wird alles gut.

Foto: D. Leipold

- Anzeige -