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Pauline01
1 Jahr zuvor

Kauft sich Obst jetzt schon seine Wählerstimmen? Das neu eingestellte Obstgefolge soll erst mal was leisten bevor sie Anträge auf Gehaltserhöhungen stellen. Eine Frau Johns möchte mehr Geld und nur noch als Justiziarin tätig sein. Das Ordnungsamt soll ein anderer übernehmen. Diese Leute haben Höhenflüge und das auf Kosten der Stadt Hildburghausen. Liebe Stadträte wacht auf!!!

Johns
1 Jahr zuvor
Reply to  Pauline01

Sehr geehrte Pauline01 (oder wie Sie wirklich heißen),

zunächst einmal ist es verwunderlich, dass Sie hier öffentlich Dinge verbreiten, die nur in nichtöffentlicher Sitzung zu behandeln sind. Erlauben Sie mir einige Anmerkungen hierzu: Ja, die als “Gehalterhöhung” bezeichnete Vorlage betrifft mich. Allerdings handelt es sich nicht um eine Gehaltserhöhung, sondern um eine tarifgerechte Eingruppierung entsprechend der Empfehlung des kommunalen Arbeitgeberverbands. Der Antrag stammt aus dem Frühjahr 2018 und kam aufgrund einer dreimonatigen Arbeitsplatzprotokollierung und langer Bearbeitungszeiten beim Kommunalen Arbeitgeberverband erst jetzt in den Stadtrat. Der Stadtrat wurde nicht wegen meiner Höhergruppierung einberaumt. Aufgrund der Sondersitzung Anfang Februar kam es zu einer Verschiebung des eigentlich für den 20.02.2020 geplanten Stadtrates.

Die damalige Leitung des Haupt- und Personalamts, die für die Stellenbeschreibung 2017 zuständig war, auf welche ich mich beworben habe, kam aufgrund der zu erledigenden Aufgaben zu dem Ergebnis, dass als Voraussetzung für die Tätigkeit als Justiziarin und Ordnungsamtsleiterin das 1. Staatsexamen in der Stellenausschreibung stehen müsste. 1. Staatsexamen bedeutet ein abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium. Im TVöD wiederum ist geregelt wie Stellen mit entsprechender Aufgabenbewältigung zu bewerten sind.

Aus meiner Sicht handelt es sich lediglich um die Korrektur einer nicht tarifgerechten Eingruppierung. Wie soll denn Fachpersonal gefunden werden, wenn nicht tarifgerecht gezahlt wird, obwohl man als öffentlicher Arbeitgeber aufgrund Tarifvertrages dazu verpflichtet ist? Was eine Trennung von Justiziariat und Ordnungsamt angeht, wissen Sie mehr als ich, was mich doch etwas an dem Wahrheitsgehalt zweifeln lässt. Abschließend möchte ich noch feststellen: Ich bin zwar in Hildburghausen aufgewachsen, wohne allerdings derzeit nicht dort und bin somit nicht wahlberechtigt. Ihre Behauptung bzgl. des Kaufs von Wählerstimmen kann ich somit ebenfalls nicht nachvollziehen!

Pauline01
1 Jahr zuvor
Reply to  Johns

Was für Fachpersonal?

Haben Sie diesen Text etwa während ihrer Arbeitszeit verfasst?

Emmert Alfred
1 Jahr zuvor
Reply to  Pauline01

Schreiben Sie diese Kommentare während ihrer Dienstzeit? Ich hoffe Sie haben wie üblich ihren Kommentar mit der Rechtsaufsicht abgestimmt, oder? Da Sie ja auch zu den besonderen Fachkräften und Könnern gehören, sind ihre Gehaltsvorstellungen sicherlich mehr als gerechtfertigt.

Wenn es nicht so sein sollte müßte man in den BGH-Urteilen nachsehen. Stop, jetzt habe ich doch glatt vergessen dass BGH-Urteile für Sie als Stadtjustizfachfrau nicht so relevant sind.

Alles fließt Frau Johns, wirklich alles. In diesem Sinne „panta rhei“.

Johns
1 Jahr zuvor
Reply to  Emmert Alfred

Sehr geehrter Herr Emmert, zunächst: nein. Nochmals nein. Wenn ich jetzt noch wüsste was Sie mir mit dem Rest sagen wollen, wäre eine Gegenargumentation sicher eher möglich. Ich rate einfach Mal welche BGH Entscheidung sie gemeint haben könnten und sage Ihnen gerne nochmal, dass der Antrag schon 2018 gestellt wurde. Wenn sie nicht die Entscheidung vom 28.2.2018 meinten tut es mir Leid. Gedankenlesen gehört nicht zu meinen Aufgaben.. aber vielleicht Können Sie das ja, da Sie so gerne von Können schreiben.

@Pauline01 Standesbeamte zum Beispiel oder auch andere Mitarbeiter. Die reißen sich nur so um Stellen für die keine tarifgerechte Vergütung erfolgt, weil Sie gerne weniger verdienen möchten als andernorts. Vor allem diejenigen, welche die erforderlichen Voraussetzungen erfüllen. Im Übrigen: nein

Johns
1 Jahr zuvor
Reply to  Johns

Ergänzung: die Entscheidung vom März 2016 ist vorliegend nicht relevant.. so wenn’s die auch nicht gewesen sein sollte, wäre ein Hinweis tatsächlich hilfreich.

Vielleicht könnte man hier auch Mal einführen, dass Kommentare nachträglich vom Verfasser ergänzt/geändert werden können.. nur Mal so ein Gedanke.