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1 Kommentar

  1. Marco Polanzke
    22. August 2021 @ 2:54

    Vielen Dank für diesen vollkommen unsinnigen, schwachsinnigen und damit überflüssigen Beitrag.
    Von einem Professor für Volkswirtschaftslehre hätte ich mir einen kompetenteren Beitrag erwartet. Um ehrlich zu sein, habe ich nie eine größeren Schwachsinn zum Thema Rente gehört, als diesen. Sie wollen gemäß Ihrem Beitrag dem Staat noch mehr Geld in den Rachen schmeißen, wo es jetzt mit der staatlichen Rente schon nicht funktioniert. Im Klartext wollen Sie mehr Staatsapparat, mehr Verwaltung, mehr staatliche Abhängigkeit um das “Problem” zu lösen. Mir ist klar, warum Sie das wollen. Sie als Beamter zahlen ja glücklicherweise nicht in ein verrottetes staatliches System ein, sondern verteidigen dieses mir Ihrer Art von Beiträgen auch noch, damit ja die Beamten und Freiberufler weiter vor dem Geldgrab verschont werden.
    Mein Vorschlag ist es, Schmarotzerposten wie den eines drittklassigen Volkswirtschaftsprofessors ersatzlos abzuschaffen. Mit Ihrem Monatsgehalt können drei bis vier Bäckermeister pro Monat bezahlt werden, die in unser Rentensystem einzahlen.
    Rente heißt nicht staatliches Wohlfühlprogramm auf Allgemeinkosten sondern der, der einzahlt bekommt bzw. hat auch eine entsprechende Gegenleistung zu bekommen.
    Warum Sie nun Leute, die Leistungsträger dieses Landes sind und bereits zu über 50 Prozent ausgepresst werden, weiter auspressen wollen, ist mir schleierhaft und für einen Volkswirtschaftsprofessor einfach nur dumm. Fünfzig Prozent war das Stichwort. Staatsquote. Diese liegt mittlerweile bei über 50 Prozent. Mein Vorschlag zur Rettung der staatlichen Rente ist daher die Staatsquote auf unter 25 Prozent zu kürzen, den Leuten das Geld für die Rentenvorsorge zu lassen und in einen kapitalwirtschaftlichen Fonds einzuzahlen. Hier müssen auch die Unsummen eingezahlt werden, mit denen südliche EU-Pleitestaaten gepempert werden, nur um diesen korrupten, verlotterten EU-Beamtenselbstbedienungsstaat in Brüssel, den keiner will und der als Altersheim für abgehalfterte Politiker und politische Beamte dient, am Leben zu halten. Denn Zinsen gibt es ja dank der hervorragenden antideutschen Bundespolitik in Zusammenhang mit der EZB nicht mehr. Also auch für die staatliche Rentenkasse nicht mehr! Hervorragende antideutsche Europapolitik, muss ich schon sagen! Damit die Italiener, Franzosen, Spanier und noch einige mehr ab 57 mit deutlich mehr als der Durchschnittsdeutsche in Rente gehen und die Sonne des Südens unter den Oliven- und Zitronenhainen genießen können. Danke für nichts, sage ich da nur!

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