Ein neuer Look für den „Bunker“ in Eisfeld

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Eisfeld. Zu einem ersten Treffen sind vor kurzem engagierte Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 13 und 23 Jahren im Jugendclub „Bunker“ in Eisfeld zusammengekommen, um in ihrer Freizeit das örtliche Angebot der offenen Jugendarbeit des Diakoniewerkes ehrenamtlich zu unterstützen.

Schnell waren sie sich einig: Der „Bunker“ braucht einen neuen Look. Gemeinsam wollen sie sich künftig um die Räumlichkeiten kümmern, neu einrichten und erweitern. Zur geplanten Ausstattung sollen eine Graffiti-Wand, eine „Zocker“-Ecke, ein Beamer samt Leinwand und WLAN, eine Küche zum gemeinsamen Kochen und ein Bereich im Hof zum Chillen gehören.

Wie sie das am besten anstellen und was alles dazu gehört, darüber hat sie Robin Rüttinger, Mitarbeiter der offenen Jugendarbeit am Standort Eisfeld, bei ihrer ersten Zusammenkunft ausführlich informiert. Als nächstes sind die entsprechenden Anträge an der Reihe, die die Jugendlichen für ihr Projekt beim Jugendforum Hildburghausen einreichen wollen und bei dem sie Ende September ihre konkreten Vorhaben vorstellen werden.

Der Gedanke zur Umgestaltung des „Bunkers“ reift schon lange. Deshalb haben sich die Mitarbeiter des Jugendclubs Eisfeld mit einem Aktionsstand bei der Schuleinweihung Anfang September der breiten Öffentlichkeit präsentiert und viele Kinder und Jugendliche von ihrem Vorhaben überzeugen können. „Bei uns konnten sie sich rund um das Jugendclub-Leben informieren, Turnbeutel bemalen und kleine Geschenke erhalten, die uns von ‚Demokratie leben!‘ gesponsert wurden“, erklärt Robin Rüttinger.

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Zahlreiche Anmeldungen für das erste Treffen gingen bereits an diesem Aktionstag ein. Nun heißt es, fleißig alle geplanten Anschaffungen und Renovierungen zusammenzufassen und dem Jugendforum zu präsentieren, damit auch alle Ideen der engagierten Jugendlichen umgesetzt werden können.

Die engagierten Jugendliche und jungen Erwachsene – sie wollen ehrenamtlich in ihrer Freizeit das örtliche Angebot der offenen Jugendarbeit des Diakoniewerkes unterstützen.

Foto: Diakoniewerk

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