„Ein Wort des Führers“

oder wie verschaffe ich meinem kleinen Hildburghäuser Amtsblatt deutschlandweite Aufmerksamkeit.

 

Hildburghausen. Der Schaden den Bürgermeister Obst der Stadt zugefügt hat und der bundesweit für ein enormes Medienecho gesorgt hat, ist nicht zu bemessen.

Der Versuch von Obst auf eine Amtsleiterin und auf Museumsmitarbeiter zu verweisen ist einfach nur erbärmlich. Sollte Ex Bürgermeister Harzer mit der Behauptung: „Obst lügt“ Recht behalten, ist die Zeit für Obst im Rathaus abgelaufen.

Informanten aus der Stadtverwaltung erklärten gegenüber Harzer, dass das Amtsblatt vor dem Urlaubsantritt von Amtsleiterin Heß fertig gestellt war. Erst auf Anordnung von Obst selbst, sollen die Nazibilder ins Amtsblatt gekommen sein.

Dies würde bedeuten, das Obst der einzig Verantwortliche für diese mehr als negative Außendarstellung von Hildburghausen ist und darüber hinaus die gesamte Bevölkerung und alle Medien angelogen und für dumm verkauft hat. Die charakterlichen Eigenschaften von Obst wären daher nicht geeignet, die Position eines Bürgermeisters der Kreisstadt Hildburghausen weiter auszuführen.

Das Harzer für seine Behauptung: „Obst lügt“ bis zum heutigen Tag keine Unterlassungserklärung von Obst erhalten hat, läßt letztendlich die Vermutung zu, dass Harzer Recht hat.

Auch das Eingestehen dieses Fehlers und die Entschuldigung von Obst vor den Kameras und in der Presse sind alles andere als ehrlich und aufrichtig.

Wie aus gut unterrichteten Quellen aus Erfurt zu erfahren war, soll das Eingestehen dieses Fehlers und die daraus resultierende Entschuldigung von Obst nur deshalb zustande gekommen sein, weil die CDU Chefetage in Erfurt dies massiv von Obst gefordert haben soll. Eine persönliche Einsicht von Obst soll es nicht gegeben haben.

Auch die Landtagsabgeordnete Floßmann soll die Kritik an Obst in Erfurt nicht verstanden und sich dort krank abgemeldet haben.

Quo vadis Hildburhausen?

Die Meinungen zum Thema gehen auseinander